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v.l.n.r.: Sehriban Sezen, Sven Kleinemeier, Sonja Bay

Herringen

DIE LINKE: Bezahlbarer Wohnraum, besserer ÖPNV und wohnortnahe Gesundheitsversorgung für Herringen!

Mit Sven Kleinemeier an der Spitze haben DIE LINKEN am vergangenen Sonntag, 24.5.2020, ihr Team für die Wahl zur Bezirksvertretung Herringen gewählt. Die amtierende Bezirksvertreterin der LINKEN, Sonja Bay, rückt auf Platz 2. Auf den weiteren Plätzen folgen Sehriban Sezen (3), Malik Drihi (4) und Birgit Girkens (5). 

“Bezahlbarer Wohnraum, besserer ÖPNV und wohnortnahe Versorgung mit Gesundheitsleistungen sind und werden Schwerpunkte der Arbeit der LINKEN in der Bezirksvertretung Herringen”, erklärt Kleinemeier. “Im Stadtteil Herringen herrscht ein immenser Bedarf an bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum. Das ist ein Auftrag an die Politik, endlich den sozialen Wohnungsbau wieder stärker zu fördern. Wir haben zuletzt gesehen, dass an der Waldenburger Straße jede barrierefreie Wohnung vor Fertigstellung hätte mehrfach vergeben werden können.

Ein lebenswerter Stadtteil zeichnet sich auch dadurch aus, dass Gesundheitsleistungen wohnortnah verfügbar sind. Auch in Herringen müssen wir unbedingt auf den sich abzeichnenden Ärztemangel reagieren. Die beabsichtigte Schließung des St. Josef Krankenhauses hätte ebenfalls Auswirkungen auf die Versorgungslage im Stadtteil. Da gilt es weiterhin, gemeinsam für den Erhalt zu kämpfen.” 

“Die Straßenbaubeiträge sind nach wie vor eine nicht zu rechtfertigende Belastung für die Menschen in dieser Stadt. Wir bleiben bei unserer Forderung, sie gänzlich abzuschaffen bzw. kommunal auf einen symbolischen Betrag zu senken”, so Kleinemeier weiter. Er kritisiert deutlich, dass SPD und die Wählervereinigung von Dr. Gürle entgegen ihrer öffentlichen Statements in der letzten Ratssitzung für die Beibehaltung der Straßenbaubeiträge gestimmt haben. 

“Die Herringer spüren die Auswirkungen einer verfehlten Verkehrsplanung. Die Belastung durch ein immer höheres Aufkommen des Schwerlastverkehrs muss dringend eingedämmt werden. Gerade für Schüler*innen und Studierende brauchen wir einen dichter getakteten ÖPNV, insbesondere auf der Ringbuslinie. Insgesamt müssen die Preise der Bustickets sinken, mit Ziel soziale und ökologische Mobilität fahrscheinfrei anzubieten. Darüber hinaus muss die Radinfrastruktur verbessert werden”, sagt Sehriban Sezen. 

Sonja Bay ergänzt: “Mit dem Lippepark hat Herringen in den letzten Jahren eine tolle Attraktion hinzugewonnen, die allerdings weiter ausgebaut und verbessert werden muss. Noch immer fehlen öffentliche Toilettenanlagen und Wasseranschlüsse, um Veranstaltungen zu vereinfachen.” Auch die Einrichtung von barrierefreien Spielelementen regt Bay an. Außerdem sorgt sie sich, um das vielfältige Vereinsleben im Stadtbezirk. Die Bezirksvertretung müsse genau hinschauen, welche Vereine durch die Corona-Krise in Schieflage geraten seien und bei Bedarf für Hilfe sorgen. 

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