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v.l.n.r.: Stefan Obermann, Manuela Bullert, Marion Josten

Pelkum

Pelkum: DIE LINKE stellt starkes Team für soziale Gerechtigkeit zur Wahl

Auf einer Mitgliederversammlung wählte DIE LINKE ihre Kandidaten für die anstehende Wahl zur Bezirksvertretung Pelkum. Die Liste wird angeführt von Manuela Bullert, Verkäuferin aus Pelkum. Marion Josten, derzeit Mitglied in der BV Pelkum, steht auf Platz 2 der Liste. Auf den weiteren Plätzen folgen: (3) Stefan Obermann, (4) Asuman Sezen und (5) Holger Dankwart.

“DIE LINKE ist und bleibt in der Bezirksvertretung die Stimme für soziale Gerechtigkeit”, stellt Manuela Bullert ihren Anspruch klar. “Die Corona-Krise hat die Bedeutung der öffentlichen Daseinsvorsorge noch einmal deutlich unterstrichen. Bildung, Mobilität und bezahlbarer Wohnraum muss für alle Menschen da sein. Auch Menschen mit wenig Einkommen dürfen dabei nicht hinten runterfallen.”

Die Gefahr sieht Marion Josten bei der Ausweisung neuer Baugebiete. “Nehmen wir zum Beispiel das Baugebiet Wielandstraße. Da sollen 120 Wohneinheiten aus dem Boden gestampft werden und die Stadt verzichtet auf Vorgaben, wie viele davon als geförderter Wohnraum breiten Bevölkerungsschichten zugute kommen soll. Einzig der Investor soll entscheiden. Das geht so nicht. Langfristig leiden alle unter einem unregulierten Immobilienmarkt”, sagt Josten. “Natürlich soll sich jede junge Familie den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Wir dürfen aber nicht vergessen das dies nicht jedem möglich ist. Der Anteil der öffentlich geförderten Wohnung muss signifikant gesteigert werden und auch hierbei spielt die Barrierefreiheit eine große Rolle.”

“Viele Schulgebäude im Bezirk sind in einem erschreckenden Zustand und für Lehrende und Lernende eine Zumutung”, ergänzt Bullert. “Aber auch bei bei der frühkindlichen Bildung im Rahmen der Betreuungsangebote hakt es. Die muss bedarfsgerecht ausgebaut und die sogenannten Übergangsgruppen endlich der Vergangenheit angehören.”

“Gerade für Schüler*innen und Studierende brauchen wir einen dichter getakteten ÖPNV, insbesondere auf der Ringbuslinie. Bei den räumlichen Gegebenheiten in Pelkum ist das immens wichtig”, so Bullert weiter. “Insgesamt müssen die Preise der Bustickets sinken, mit dem Ziel, soziale und ökologische Mobilität fahrscheinfrei anzubieten. Darüber hinaus muss die Radinfrastruktur erheblich verbessert werden.”

Für das Freibad im Selbachpark wünscht sich Bullert ein Kombiticket für Eintritt und Busfahrt. “Unser Bad kann mehr! Deswegen müssen wir auch die Erreichbarkeit, Preisgestaltung, Öffnungszeiten und die Qualität des Bades über den Wahltermin hinaus genau im Auge behalten. Wir brauchen hier ein Angebot, dass den seit Jahren anhaltenden Trend beendet, dass viele Hammer Bürger*innen für ihren Badespaß in Nachbargemeinden ausweichen - sofern sie es sich leisten können. Freibäder sind kein Luxusgut.”

“Die Straßenbaubeiträge sind nach wie vor eine nicht zu rechtfertigende Belastung für die Menschen in dieser Stadt. Wir bleiben bei unserer Forderung, sie gänzlich abzuschaffen”, sagt Stefan Obermann.


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