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Kaufhofschließung

„Es ist mehr als bedauerlich, dass die Stadt Hamm mit dem Kaufhof das letzte Warenhaus als (nonfood)Vollsortierer verliert. Die Schließung des Kaufhofes hat allerdings nicht nur Auswirkungen auf die Beschäftigten und den umliegenden Einzelhandel sowie die Gastronomie, sondern auf die gesamte Innenstadt. Nicht wenige Menschen sind aus dem Umland nach Hamm gekommen um hier einzukaufen“, erklärt Roland Koslowski, Mitglied der Bezirksvertretung Hamm – Mitte.

„CDU und SPD vergießen nun Krokodilstränen, sie beweisen damit allerdings nur ihre Hilflosigkeit. Denn es geht natürlich um die Auswirkungen der Schließung, primär aber müssen die Ursachen beleuchtet werden. Warenhäuser leben vom Umsatz, wo kein Umsatz erzielt wird, da werden Kaufhäuser geschlossen – leider in dieser Gesellschaft eine Binsenwahrheit. Die Stadt Hamm zählt zu den Kommunen mit sehr geringer Kaufkraft, die Armutsquote ist hoch, Kinderarmut stagniert auf sehr hohen Niveau. Und genau hier sind die Ursachen für Schließungen und Leerstände zu finden“, so Koslowski weiter.

„Die verfehlte Ansiedlungspolitik der Großen Koalition ist einer der Gründe für diesen Kaufkraftschwund. Jahrelang und eindringlich hat meine Fraktion im Rat der Stadt versucht gegenzusteuern. Meine Fraktion hat u.a. eine kommunale Niedriglohnabgabe für Unternehmen gefordert, die nicht auskömmlich bezahlen. Wir haben gefordert die Kaufkraft zu stärken indem die öffentliche Verwaltung personell aufgestockt wird. Alle Bemühungen die Kaufkraft zu stärken, sind von SPD und CDU verhindert worden“, ergänzt Sandra Riveiro Vega, Oberbürgermeisterkandidatin.

„Wieder einmal wird die Zahl der Erwerbslosen in Hamm ansteigen, ein effektives Gegensteuern ist weder von CDU noch von der SPD zu erwarten. Beide starren wie das Kaninchen auf die Schlange und vergessen dabei sich um die betroffenen Menschen zu kümmern“, so Sandra Riveiro Vega abschließend.  

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