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LINKE unterstützt Außenschwimmbecken und sieht weiterhin Potential für Freibad in Bockum-Hövel. 

“Das neuerdings von CDU und SPD in Aussicht gestellte Außenschwimmbecken für das Bockum-Höveler Hallenbad ist natürlich ein Schritt in die richtige Richtung, den wir selbstverständlich unterstützen. Nichtsdestotrotz, ist es ein Tropfen auf dem heißen Stein angesichts des offenkundigen Bedarfs nach einem vollwertigen Freibad im Bezirk”, kommentiert David Peplow, Spitzenkandidat der LINKEN in Bockum-Hövel für die Bezirksvertretung. Er hält die Forderung der LINKEN ausdrücklich aufrecht und sieht sich durch die neuesten Entwicklungen bestärkt. “Dass sich die hiesigen Vertreter der großen Koalition nun bewegen, mag dem Wahlkampf geschuldet sein. Trotzdem ist es ein gutes Zeichen, wenn die einstigen Badespaßverweigerer ihre Ablehnung aufweichen. Alle Anträge meiner Fraktion im Rat der Stadt Hamm zusätzliche  Wasserflächen zu schaffen wurden bisher durch SPD und CDU abgelehnt. Freibäder gehören zur öffentlichen Daseinsvorsorge, dienen der Freizeitgestaltung und tragen nebenher zum sicheren Erlernen des Schwimmens von Kindern bei. Es kann doch nicht sein, dass diejenigen, die es sich leisten können, auf die Freibäder anderer Kommunen ausweichen müssen und breite Bevölkerungsschichten vom Baden bei sommerlichen Temperaturen ausgeschlossen werden.” 

“Die von den Stadtwerken eingefahrenen Gewinne kommen leider nicht den Menschen in Hamm zugute. Seit Jahren fehlt nicht nur ein weiteres Freibad, sondern auch der überteuerte Busverkehr und die in regelmäßigen Abständen stattfindenden Preiserhöhungen für Strom machen den Menschen zu schaffen. Da läuft etwas grundlegend schief”, so Alisan Sengül, Fraktionsvorsitzender im Rat. “Statt die öffentliche Daseinsvorsorge für die Menschen dieser Stadt ordentlich auszugestalten, hat die große Koalition aus CDU und SPD das Kürzungsdiktat des kommunalen Haushalts immer weiter ausgedehnt. Jährlich 5 Millionen Euro müssen die Stadtwerke an die Kommune abführen.”

 


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