Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Schulpolitik: Landesregierung handelt plan- und verantwortungslos

Alisan Sengül, Sprecher der LINKEN in Hamm, kritisiert die Plan- und Verantwortungslosigkeit der Landesregierung im aktuell stattfindenden Schulbetrieb. Sie fordert die Stadt auf, bei der Landesregierung Druck zu machen. Sengül erklärt: 

“Es ist absolut unverständlich, dass das Schulministerium bis heute kein passendes Konzept entwickelt hat, um Unterricht auch im Fall steigender Corona-Infektionszahlen zu ermöglichen und gleichzeitig die Gesundheit der Lehrkräfte und Schüler*innen zu gewährleisten. Infektionsherde in den Schulen gefährden die Gesamtgesellschaft.  

Doch bis heute fehlt es an persönlicher Schutzausrüstung für alle am Schulbetrieb teilhabenden Personen. Die Stadt Hamm hat bereits in der ersten Phase der Pandemie ausgeholfen, die eigentlich verantwortliche Landesregierung bleibt weiterhin untätig. Auch mit der Ausgestaltung der Schülerverkehre werden die Kommunen allein gelassen. Jedem ist klar, dass die sogenannten Rettungsgelder für den öffentlichen Personennahverkehr dafür bei weitem nicht ausreichen werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Stadt Hamm für die Chaos-Beschlüsse der Landesregierung Laschet auch noch die Zeche zu zahlen hat.

Zudem müssen die Schulleitungen vor Ort die Möglichkeit haben, auf die steigenden Infektions- und Quarantänezahlen unter Schüler*innen und Lehrkräften in Absprache mit Gesundheitsämtern und Schulaufsicht verantwortungsvoll zu reagieren. Viele vorausschauende Akteure in den Schulen haben, anders als NRW-Ministerin Gebauer, einen Plan B und C entwickelt - mit Hybridmodellen in Präsenz- und Distanzlernen sowie geteilten Klassen. Die Landesregierung verweigert es, hierfür einen gesetzlichen Handlungsrahmen zu setzen und untersagt solche Modelle sogar. 

Schule und Kita sind soziale Räume, in denen es um Bildung und Erziehung als Voraussetzung für die Teilhabe in der Gesellschaft geht. Sie müssen daher mit hoher Priorität berücksichtigt werden. Das Wegducken des Schulministeriums grenzt an Arbeitsverweigerung. Die Stadt Hamm muss dies gegenüber der Landesregierung zum Ausdruck bringen und Druck für Lösungen im Sinne der Menschen in Hamm aufbauen.“

 


DIE LINKE KV Hamm

Oststr. 48
59065 Hamm

Fon: (02381) 997 66 84
Fax: (02381) 997 66 83

e-mail: info@dielinke-hamm.de
fb.com/DieLinke.KV.Hamm

Öffnungszeiten der Kreisgeschäftsstelle

Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise

Barrierefreiheit

Wir sind stets bemüht die Barrierefreiheit unserer Geschäftsstelle zu verbessern. Der Kreisverband DIE LINKE. Hamm wurde 2017 in dem Wettbewerb „Barrierefreiheit - DAS MUSS DRIN SEIN“ ausgezeichnet!
In den letzten Jahren haben wir verschiedene Maßnahmen durchgeführt:
- Es wurde eine mobile Rampe angeschafft,
- die Toilette wurde barrierefrei umgebaut und
- eine mobile Höranlage wurde angeschafft.

Durch diese Umgestaltungen ist die Geschäftsstelle für viele Menschen barrierefrei.

Eine telefonische Anmeldung oder eine Benachrichtigung per Mail erleichtert uns sicherzustellen, dass alles reibungslos funktioniert.

Spenden

DIE LINKE. Kreisverband Hamm freut sich über Spenden, allerdings nicht von Konzernen und Lobbyisten. Wenn du also nicht zu diesem Personenkreis gehörst, fühle dich frei uns einen Betrag deiner Wahl für unsere politische Arbeit zukommen zu lassen. Wir stellen dir gern eine Spendenquittung aus.

Als kleine Info: Bis zu 50 Prozent deiner Spende bekommst du über die Steuererklärung wieder ;)

DIE LINKE. Hamm
IBAN: DE83 4106 1011 3422 8425 00

Fraktionszeitung "Linksdruck"