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DIE LINKE. NRW

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - AWO-Warnstreik

Über 2.000 Beschäftigte der AWO haben sich heute an einem Warnstreik beteiligt. Es geht den Beschäftigten nicht nur um mehr Einkommen, sondern um eine Angleichung ihrer Löhne und Gehälter an den öffentlichen Dienst.

Sie fordern 10 % mehr Lohn bei einer Laufzeit von 13 Monaten und 100 € mehr für die Auszubildenden. Sie fordern gleiche Bezahlung von Erzieherinnen egal ob im offenen Ganztag oder in Kitas. Vor allem aber fordern sie mehr Anerkennung und Aufwertung der Arbeit in sozialen Berufen.

Dazu erklärt die Landessprecherin der Linken in NRW, Inge Höger:

„Die Beschäftigten der AWO fordern eine Angleichung ihrer Einkommen an die Tarife im öffentlichen Dienst. Das ist mehr als gerecht. Gleichwertige Arbeit muss auch gleich bezahlt werden, ganz egal bei welchem Träger sie geleistet wird. Die soziale Arbeit in Kitas, dem offenen Ganztag, in der Altenpflege und Sozialstationen ebenso wie in vielfältigen Beratungsstellen muss endlich aufgewertet und besser bezahlt werden. Die Forderungen an die AWO, zum 100jährigen Jubiläum endlich ihren sozialenVerpflichtungen auch gegenüber den Beschäftigten nachkommt, ist mehr als gerechtfertigt. Die Linke in NRW unterstützt diese Kämpfe!“

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Presseerklärungen und unsere Termine. Wenn Sie sich über die Ratsarbeit und die Arbeit in den Bezirksvertretungen informieren möchten, wählen Sie bitte den Menupunkt Fraktion.

Kreisverband DIE LINKE. Hamm: Aktuelles

DIE LINKE. NRW

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - AWO-Warnstreik

Über 2.000 Beschäftigte der AWO haben sich heute an einem Warnstreik beteiligt. Es geht den Beschäftigten nicht nur um mehr Einkommen, sondern um eine Angleichung ihrer Löhne und Gehälter an den öffentlichen Dienst.

Sie fordern 10 % mehr Lohn bei einer Laufzeit von 13 Monaten und 100 € mehr für die Auszubildenden. Sie fordern gleiche Bezahlung von Erzieherinnen egal ob im offenen Ganztag oder in Kitas. Vor allem aber fordern sie mehr Anerkennung und Aufwertung der Arbeit in sozialen Berufen.

Dazu erklärt die Landessprecherin der Linken in NRW, Inge Höger:

„Die Beschäftigten der AWO fordern eine Angleichung ihrer Einkommen an die Tarife im öffentlichen Dienst. Das ist mehr als gerecht. Gleichwertige Arbeit muss auch gleich bezahlt werden, ganz egal bei welchem Träger sie geleistet wird. Die soziale Arbeit in Kitas, dem offenen Ganztag, in der Altenpflege und Sozialstationen ebenso wie in vielfältigen Beratungsstellen muss endlich aufgewertet und besser bezahlt werden. Die Forderungen an die AWO, zum 100jährigen Jubiläum endlich ihren sozialenVerpflichtungen auch gegenüber den Beschäftigten nachkommt, ist mehr als gerechtfertigt. Die Linke in NRW unterstützt diese Kämpfe!“


DIE LINKE. KV Hamm

Oststr. 48
59065 Hamm

Fon: (02381) 997 66 84
Fax: (02381) 997 66 83

e-mail: info@dielinke-hamm.de
fb.com/DieLinke.KV.Hamm

Öffnungszeiten der Kreisgeschäftsstelle

Mittwoch von 16:00 bis 19:00 Uhr und nach Vereinbarung

Thematische Sprechstunde

Jeden letzten Montag im Monat im Büro der LINKEN

14:00 bis 15:00 Uhr: Informationen zur Hartz IV Gesetzgebung

15:00 bis 16:30 Uhr: Informationsstelle für Hörgeschädigte

Barrierefreiheit

Wir sind stets bemüht die Barrierefreiheit unserer Geschäftsstelle zu verbessern. Der Kreisverband DIE LINKE. Hamm wurde 2017 in dem Wettbewerb „Barrierefreiheit - DAS MUSS DRIN SEIN“ ausgezeichnet!
In den letzten Jahren haben wir verschiedene Maßnahmen durchgeführt:
- Es wurde eine mobile Rampe angeschafft,
- die Toilette wurde barrierefrei umgebaut und
- eine mobile Höranlage wurde angeschafft.

Durch diese Umgestaltungen ist die Geschäftsstelle für viele Menschen barrierefrei.

Eine telefonische Anmeldung oder eine Benachrichtigung per Mail erleichtert uns sicherzustellen, dass alles reibungslos funktioniert.

Fraktionszeitung "Linksdruck"