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            <title>Die Linke Kreisverband Hamm: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Hamm</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 20:53:51 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 20:53:51 +0200</lastBuildDate>
            
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                <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 12:08:43 +0100</pubDate>
                <title>Recyclinghof &quot;Im Ried&quot; - ein Lehrstück lokaler Demokratie</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/recyclinghof-im-ried-ein-lehrstueck-lokaler-demokratie/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>„Das die Rathauskoalition den geplanten Standort für einen zweiten Recyclinghof „Im Ried“ nun beerdigt, ist weder einem „glücklichen Zufall“ noch der späten fachlichen Einsicht geschuldet. Es ist die Angst vor einem langem Rechtsstreit, mit ungewissem Ausgang, es ist die Angst das Thema noch im Wahlkampf auf der Tagesordnung zu finden“, erklärt Roland Koslowski, Ratsmitglied.</p>
<p>„Der geplante Recyclinghof ist aber auch ein Lehrstück lokaler Demokratie. Die Bürgerinitiative hat durch ihre engagierte, motivierte und vor Allem fachkompetente Arbeit bewiesen, Demokratie findet eben nicht nur am Wahltag statt. Demokratie ist ein steter Prozess, leider nur allzu selten sichtbar.</p>
<p>Es war aber auch ein Meilenstein für die Bezirksvertretung Hamm – Mitte. Der FDP Vertreter hat sich nicht dem Koalitionszwang gebeugt, sondern hat die Interessen der Bürger:Innen im Bezirk vertreten. Das ist in der jüngeren Geschichte des Bezirkes ein wohl einmaliger Vorgang. Und doch ist genau das Aufgabe der gewählten Vertreter:innen im Bezirk und im Rat“, so Koslowski weiter.&nbsp;</p>
<p>„So steht die Rathauskoalition nun zunächst einmal vor einem Scherbenhaufen, nicht nur finanziell, sondern vor Allem auch mit Blick auf ihr Versprechen, einen zweiten, vollumfänglich nutzbaren Recyclinghof einzurichten. Wir sind gespannt auf die nun angekündigte Vorlage im Rat und hoffen, dass die Bürgerinitiative weiterhin diesen Prozess wachsam begleitet“, erklärt Roland Koslowski abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
                
            </item>


            
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                <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 11:54:02 +0100</pubDate>
                <title>Recyclinghof: Halbe Wahrheiten genügen nicht</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/recyclinghof-halbe-wahrheiten-genuegen-nicht/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>“Transparenz und Bürgernähe? Ein weiteres zentrales Versprechen der Ampel-Koalition zeigt sich am Beispiel des geplanten Recyclinghof Im Ried als Luftnummer”, kommentiert Roland Koslowski, DIE LINKE im Rat der Stadt Hamm. Anwohner hatten die Befürchtung geäußert, dass die Stadt die Zu- und Abfahrt zum Gelände in Zukunft über den nördlich gelegenen Fuß- und Radweg (RLG-Trasse) führen will. “Die Bürgerinnen und Bürger im Hammer Süden befürchten neben den Belastungen durch einen Recyclinghof auch noch eine wichtige Fuß- und Radverbindung und eine Grünachse zu verlieren. Die Antwort der Stadt darauf ist bewusst unvollständig. Für ein transparentes Verfahren sind halbe Wahrheiten aber hinderlich.”</p>
<p>Koslowski verweist auf die Planungen der Stadt zum Bau einer Schnellstraße, der sog. RLG-Trasse. Diese soll die Werler Straße mit Östingstraße/Schwarzer Weg verbinden und als Zubringer für die B63n dienen. Der Rat hat im Jahr 2011 eine Satzung verabschiedet, auf deren Grundlage die Stadt ein Vorkaufsrecht für Grundstücke zur Verwirklichung dieses Vorhabens hat. Damals hatten sich in der Bezirksvertretung Mitte noch Grüne, SPD und LINKE dagegen positioniert. Koslowski ergänzt: “Dieses Vorkaufsrecht hat der Rat beispielsweise im letzten Jahr in einer Sondersitzung mit den Stimmen von SPD, Grünen, FDP und CDU ausgeübt. Die Pläne sind also noch immer aktuell und müssten heute Erwähnung finden, wenn es um die verkehrliche Entwicklung des Hammer Südens geht. Wir setzen uns für den Erhalt des Grünstreifens ein, der heute von vielen Menschen zur Naherholung und als Fuß- und Radwege-Verbindung genutzt wird. Er erfüllt eine wichtige Funktion für den Sozialraum, die wir weder zugunsten des Schwerlastverkehrs opfern möchten, noch aufgrund des Verkehrschaos, das die Ampelkoalition mit dem 2. Recyclinghof provoziert.”&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 12:30:11 +0100</pubDate>
                <title>LINKE fordert bedarfsgerechte Schulentwicklung: weitere Gesamtschule nötig</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/linke-fordert-bedarfsgerechte-schulentwicklung-weitere-gesamtschule-noetig/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>“Es ist folgerichtig, dass man die Anmeldung an den Gesamtschulen vor den anderen Schulformen stattfindet. Denn auch dieses Jahr mussten leider Schülerinnen und Schüler an den mittlerweile drei Gesamtschulen abgewiesen werden”, sagt Selda Izci, DIE LINKE im Rat der Stadt Hamm. “Der Bedarf für eine weitere Gesamtschule ist da. Dem Wunsch von Elternschaft, Schülerinnen und Schüler nach längerem gemeinsamen Lernen muss endlich Rechnung getragen werden. Für die folgerichtige Schaffung eines vierten Standorts würde sich natürlich Heessen anbieten.”</p>
<p>“Es ist an der Zeit, dass SPD, Grüne und FDP ihren Koalitionsvertrag einem Realitätscheck unterziehen”, so Izci weiter. Dort hatten die Parteispitzen vereinbart, keine Änderungen an der Hammer Schullandschaft vornehmen zu wollen. “Grüne und FDP verharren bis heute unbeirrt im überholten, sozial selektiven, dreigliedrigen Schulsystem. Leider hat sich die SPD dem angeschlossen. Diese falsche Rücksicht auf Koalitionspartner findet auf dem Rücken von Schülerinnen und Schüler statt. Die SPD muss die Frage beantworten, wie familienfreundlich eine Stadt sein kann, wenn Kindern der Zugang zur Schulform ihrer Wahl verwehrt wird, weil die Koalitionsdisziplin das verlangt?”</p>
<p>“Die frühe Trennung in verschiedene Schulformen zementiert nachweislich soziale Unterschiede. Denn Bildungserfolg ist in Deutschland nach wie vor an die soziale Herkunft gekoppelt. Deswegen ist eine gute Gemeinschaftschule so wichtig. Wir brauchen längeres gemeinsames lernen, inklusiven Unterricht, gut ausgestattete und barrierefreie Schulen mit multiprofessionellen Teams. Gesamtschulen bieten hierfür die besten Voraussetzungen”, sagt Izci abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <pubDate>Mon, 06 Mar 2023 17:45:10 +0100</pubDate>
                <title>Gebrochenes Wahlversprechen offensichtlich bei der Planung des St. Josef Areals</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/gebrochenes-wahlversprechen-offensichtlich-bei-der-planung-des-st-josef-areals/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>“Gebrochene Wahlversprechen pflastern den Weg des Oberbürgermeisters”, kommentiert Roland Koslowski, DIE LINKE im Rat der Stadt Hamm, den vorgestellten Plan für das St. Josef Areal in Bockum-Hövel. “Von dem im Wahlkampf der SPD versprochenen kommunalen medizinischen Versorgungszentrum für Bockum-Hövel ist mittlerweile in der Koalition keine Rede mehr. Dem Oberbürgermeister scheint es wichtiger, Investoren auf die Fläche zu locken, als sein Wort gegenüber den Menschen dieser Stadt zu halten.”&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Koslowski konkretisiert seine Kritik: “Nur ein kleiner Teil bleibt für die Gesundheitsversorgung. Hinzu kommt: Im Wahlkampf 2020 sprach die SPD noch von einem kommunalen medizinischen Versorgungszentrum mit Ergänzung um ein Hilfskrankenhaus. Im Juni 2021 war dann nur noch die Rede von einem medizinischen Versorgungszentrum mit privatem Betreiber auf dem Gelände. Jetzt heißt es, "medizinisches Versorgungszentrum oder ein Ärztehaus". Wenn dieses stetige Abspecken so weitergeht, enden wir bei einer einzelnen Arztpraxis.” Bei einer solchen Planung werde DIE LINKE im Rat die Beschlussvorlage im Rat ablehnen.&nbsp;</p>
<p>Zuletzt hatte die Ampel-Koalition in der Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses, am 5. Dezember 2022, einen Antrag der LINKEN abgelehnt. Mit diesem sollte die Verwaltung aufgefordert werden, erste Schritte für ein Konzept zur Gründung eines kommunalen medizinischen Versorgungszentrums zu erstellen. Koslowski abschließend: “Niemand würde behaupten, dass die Schaffung einer solchen Einrichtung in kommunaler Trägerschaft leicht ist. Doch die Weigerung von SPD, Grünen und FDP, kleinste Schritte in diese Richtung zu gehen, wird der Situation in dieser Stadt nicht gerecht. Diesen wichtigen Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge derart leichtfertig den Kräften des freien Marktes und der damit maßgeblichen Profitmaximierung zu opfern, halten wir für falsch. Die Gesundheitsversorgung der Menschen in dieser Stadt muss demokratisch gestaltet werden. Daher führt kein Weg an einer kommunalen Trägerschaft vorbei.”</p>
<p>Diese Notwendigkeit werde auch durch andere Entwicklung im Gesundheitsmarkt unterstrichen, so Koslowski weiter. Er erinnert in diesem Zusammenhang an die Verlagerung der Notfallpraxis von der Stadtmitte an den Stadtrand oder die jüngst erfolgte Übernahme der Hammer Krankenhäuser St. Marien und EVK durch die Johanniter.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 15:46:05 +0100</pubDate>
                <title>E-Scooter: Auswirkungen auf Klima und Stadtgesellschaft ungeklärt</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/e-scooter-auswirkungen-auf-klima-und-stadtgesellschaft-ungeklaert/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Leih-Roller bzw. E-Scooter gehören seit Jahresbeginn 2021 zum Stadtbild in Hamm. Nach einer Anfangsphase hatte die Stadt die möglichen Kontingente für Betreiber erhöht und nach Druck der LINKEN im Rat eine Gebühr für die gewerbliche Nutzung des öffentlichen Straßenraums eingeführt.</p>
<p>“Auch nach dem Rückzug eines Anbieters von E-Scootern in Hamm muss die übergeordnete Frage beantwortet werden, was bringt diese Form der Mobilität für das Klima und welche Auswirkungen hat sie auf die Stadtgesellschaft”, sagt Roland Koslowski, DIE LINKE im Rat der Stadt Hamm. Beide Fragestellungen hatte er mit einer Anfrage an den Oberbürgermeister jüngst aufgegriffen. Die Antwort liegt mittlerweile vor. Koslowski wertet aus: “Die Stadt Hamm bleibt wohl bei ihrer Darstellung, dass die Leihroller in Hamm einen positiven Beitrag zur Verkehrswende darstellen und dass sie nur zu einer vernachlässigbaren Beeinträchtigung für Bürgerinnen und Bürger führen. Beides kann oder will die Stadt nicht mit Fakten unterlegen. Diese Herangehensweise verspielt die Akzeptanz der E-Roller in der Bevölkerung.”</p>
<p>“Mit unserer Anfrage haben wir den Oberbürgermeister und seine Verwaltung auf den Widerspruch in der Wahrnehmung der Belastungen für die Stadtgesellschaft aufmerksam gemacht. Während der Stadtsprecher Probleme mehrfach in der Presse klein redete, berichtete die Hammer Polizei von tagtäglichen Verstößen”, erklärt Koslowski. “Die Antwort auf unsere Anfrage lässt allerdings nicht erkennen, dass es hier zu einem Abgleich kommen soll. Lediglich der kommunale Ordnungsdienst soll in Zukunft Beschwerden im Zusammenhang mit Leih-Rollern dokumentieren. Immerhin das ist ein Fortschritt, da die Stadt bislang nur über die Daten der Anbieter zur Einschätzung der Lage verfügte.” Streng genommen, müsste man die Ausführungen der Verwaltung allerdings als Nicht-Beantwortung der gestellten Fragen werten, sagt Koslowski. Er frage sich, woher dieser Umgang mit der demokratischen Kontrollfunktion der Opposition komme.</p>
<p>Noch bei einem weiteren Thema sieht Koslowski Klärungsbedarf: “Das Umweltbundesamt ist in seiner Einschätzung deutlich. Der Nutzen von E-Scootern für das Klima wird als sehr gering eingestuft. In der Stellungnahme zu unserer Anfrage können wir nun nachlesen, dass der Stadt keine eigenen, belastbaren Erkenntnisse vorliegen. Man setzt auf das Prinzip Hoffnung, dass das Angebot von Leih-Rollern Autofahrten, anders als im Rest Deutschlands, ersetzt. Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen, sind nicht angedacht.” Ebenfalls unbeantwortet lässt die Stellungnahme der Verwaltung die Frage des LINKEN Ratsherrn, ob die Stadt die Einschätzung des Umweltbundesamtes teile, “Wird der E-Scooter anstatt der eigenen Füße oder des Fahrrades benutzt, ist das schlecht für Umwelt, Klima und Gesundheit”.</p>
<p>Koslowski abschließend: “Die Einführung dieses neuen Verkehrsträgers wurde in Hamm schludrig von der Stadt begleitet. Der OB hat damit bereits eine Menge Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger verspielt. Die schlechte Information der politischen Gremien, bis hin zur Weigerung, kritische Fragen zu beantworten, reiht sich da ein.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 08:28:52 +0100</pubDate>
                <title>Koalition hat Digitalisierung verbummelt </title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/koalition-hat-digitalisierung-verbummelt/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>“Über Digitalisierung haben der Oberbürgermeister und seine Ratsmehrheit schon viel geredet - im Wahlkampf und seit ihrem Amtsantritt. Das aktuell schlechte Abschneiden im Städteranking zeigt, dass da bislang wenig Substanz hinter steckt“, sagt Roland Koslowski, DIE LINKE im Rat der Stadt Hamm. In einer Studie des Digitalverbandes Bitkomm wurde das Onlineangebot kommunaler Dienstleistungen aller 81 Städte mit einer Bevölkerung im Bereich ab hunderttausend Einwohnern untersucht. Hamm belegt Platz 61.&nbsp;</p>
<p>“Vor ziemlich genau einem Jahr wurde im Rat die Digitalisierungsstrategie für die Stadt Hamm verabschiedet. Vorausgegangen war eine einjährige Konzepterstellung”, erklärt Koslowski. In der Beschlussvorlage wurde dem Rat eine unmittelbare Umsetzung der dort festgehaltenen Maßnahmen und der entwickelten Leitprojekte angekündigt. “Genau das ist wohl nicht erfolgt. Da wurden wieder einmal schöne Bilder gemalt, nur die Realität sieht nach wie vor anders aus.”&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das Problem sieht Koslowski noch in weiteren Themenbereichen in der Stadt. Er sagt: “Für die Koalition war und ist Digitalisierung nach eigener Aussage ein Megathema. Wenn ich ihr Engagement für diesen Bereich betrachte, wird mir Angst und Bange, wenn ich an die wirklich drängenden Fragen dieser Stadt denke. Die&nbsp; Stadt Hamm hat den Klimanotstand ausgerufen, aber inhaltlich gefüllt worden ist dieser Rahmen bis heute nicht. Es fehlt in dieser Stadt an Freibädern. Der Gesundheitsstandort und damit die medizinische Versorgung der Bürger*innen ist gefährdet. Digitalisierung – so dringend sie auch umgesetzt werden muss -&nbsp; führt nicht dazu, dass Menschen mobiler werden, denn in dieser Stadt bleibt der ÖPNV bei steigenden Preisen und sinkenden Nutzerzahlen mehr und mehr auf der Strecke.”&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <pubDate>Tue, 21 Feb 2023 08:22:45 +0100</pubDate>
                <title>Kreisverkehr Südstraße / Ostenwall</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/kreisverkehr-suedstrasse-ostenwall/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Sperrung der Südstraße für den Durchgangsverkehr hat sich bewährt. „Optimal ist die dortige Verkehrssituation allerdings keineswegs“, findet Roland Koslowski, DIE LINKE Bezirksvertretung Mitte, in einem aktuellen Antrag. Er macht besonders auf den Bereich der Einmündung in den Ostenwall aufmerksam und fordert die Einrichtung eines Kreisverkehres an dieser Stelle.</p>
<p>Koslowski erklärt: „Immer wieder kommt es dort zu brenzligen Situationen. Besonders für alle nicht PKW Nutzer stellt die Kreuzung einen erheblichen Gefahrenpunkt dar. Um allen Verkehrsteilnehmern größtmögliche Sicherheit zu garantieren, halten wir den Umbau der Einmündung Ostenwall in die Südstraße zu einem Kreisverkehr für geboten.“</p>
<p>Darüber hinaus will er den neu gewonnenen Teil der Südstraße weiter entwickeln. „Nach der jahrelangen Blockade durch SPD, CDU, Grüne und FDP dürfen wir nicht dabei stehen bleiben, dass der Straßenabschnitt nun weitestgehend vom Autoverkehr befreit ist. Zur nachhaltigen Belebung braucht es eine Auflockerung der großflächig versiegelten Fläche. Begrünung macht den Stadtraum attraktiver und kommt dem Stadtklima zugute”, führt Koslowski weiter aus. Er erinnert dabei an das im März 2021 verabschiedete Klimafolgenanpassungskonzept. Dort sind derartige Maßnahmen bereits verankert. Koslowski abschließend: „Die Ratskoalition muss so langsam über den Status von warmen Worten und kleinen Symbolen hinauskommen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Mitte</category><category>Presse</category>
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                <pubDate>Mon, 06 Feb 2023 10:44:04 +0100</pubDate>
                <title>Brand in der Stadtvilla</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/brand-in-der-stadtvilla/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>„Niemand sollte überrascht sein, das in der seit Jahren dem Verfall ausgesetztem Villa (Heßlerstraße / Marker Allee) nun ein Brand ausgebrochen ist. Das kommt keineswegs überraschend: Nicht für den Eigentümer, der vorsätzlich Wohnraum vernichtet und sich damit alles andere als sozial verhält, nicht für die Politik und die Verwaltung, die generationsübergreifende Alibigespräche mit dem Eigentümer führt. Rechtlich verantwortlich ist dabei möglicherweise ein Mensch ohne festen Wohnsitz, moralisch verantwortlich der Eigentümer“, erklärt Roland Koslowski, Mitglied der Bezirksvertretung Hamm – Mitte. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Stadtvilla stellt mittlerweile ein erhebliches Gefahrenpotential für die Öffentlichkeit dar, nicht nur durch herabfallende Dachpfannen. Der Eigentümer handelt vielleicht nicht vorsätzlich, aber zumindest fahrlässig. Dringend benötigter Wohnraum wird vernichtet, die Fachöffentlichkeit sieht tatenlos zu. Regelmäßig haben wir in der Bezirksvertretung Mitte gefordert, die Immobilie in kommunales Eigentum zu überführen, ebenso regelmäßig hat die parlamentarische Mehrheit und die Verwaltung dies abgelehnt“, so Koslowski weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Nun dürfte es für eine kommunale Übernahme zu spät sein. Die Brandschäden müssen zeitnah beseitigt werden, das aber ist von dem Eigentümer nicht zu erwarten. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass ein dem Gemeinwohl dienendes Interesse an Wohnraum dem Interesse eines Eigentümers untergeordnet wird. Denkmalschutz und das Grundgesetz (Eigentum verpflichtet) sind zu inhaltsleeren Begriffen geworden. Und doch gab es auch in der Stadt Hamm eine Zeit, in der Nichteigentümer leerstehenden Wohnraum genutzt haben“, so Koslowski abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>LF Hamm</category><category>Presse</category>
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                <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 20:36:52 +0100</pubDate>
                <title>Alter Adel oder demokratische Gremien? Wer hat bei Krankenhäusern mehr zu sagen? </title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/alter-adel-oder-demokratische-gremien-wer-hat-bei-krankenhaeusern-mehr-zu-sagen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>LINKE drängt auf Sondersitzung: Gesundheitsversorgung muss demokratisch gestaltet werden! </strong></p>
<p>“Der Gesundheitsausschuss muss sich dringend mit der Veränderung der Krankenhauslandschaft in Hamm auseinandersetzen. Wir wundern uns, dass eine Sondersitzung nach dem Verkauf vom Evangelischen Krankenhaus (EVK) und St.-Marien-Hospital an die Berliner Klinik-Gruppe der Johanniter zwar zugesagt, aber noch nicht einberufen wurde”, kommentiert Roland Koslowski, DIE LINKE im Rat der Stadt Hamm. “So wie es läuft, hat Oskar Prinz von Preußen, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Johanniter GmbH, zur Ausgestaltung der Gesundheitsversorgung mehr zu sagen als die demokratischen Vertretungen der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt. Das muss zu denken geben!”</p>
<p>“Anfang Januar war klar: Ein weiteres Mal wurden die Hammer Bürgerinnen und Bürger bei der Ausgestaltung der Gesundheitsversorgung übergangen. Die Verkaufsverträge waren unter Dach und Fach als die Öffentlichkeit durch die Presse von den Änderungen in der Hammer Krankenhauslandschaft erfuhr. Das muss in Zukunft anders laufen”, so Koslowski weiter. Es zeige sich, dass öffentliche Daseinsvorsorge in öffentliche Hand gehöre. Sonst bleibe die Stadt Zuschauer im künstlich geschaffenen Gesundheitsmarkt. “Eine Garantie zum Erhalt der jetzigen Standorte haben die Johanniter nicht gegeben, auch das gehört natürlich auf die Tagesordnung einer Sondersitzung des Fachausschusses.”</p>
<p>“Deswegen haben wir den Rat mehrfach aufgefordert, sich mit der Möglichkeit der Kommunalisierung von Krankenhäusern zu befassen. Zugegebenermaßen ist das kein einfaches Unterfangen. Doch die Mehrheit des Rates konnte sich noch nicht einmal dazu durchringen, einen Prüfauftrag an die Verwaltung zu verabschieden, um die Möglichkeiten für kommunales Handeln auszuloten”,&nbsp; ergänzt Koslowski. “So haben CDU, SPD, Grüne und FDP bei der Schließung des St. Josef Krankenhauses in Bockum-Hövel tatenlos zugesehen. Es ist zu befürchten, dass sie das wieder tun werden. Wir würden es sehr begrüßen, wenn die Ampel-Koalition sich entschließen würde, die drohende Unterversorgung abzuwenden und eine gute und wohnortnahe Gesundheitsversorgung in dieser Stadt wirklich anzugehen. Krankenhäuser müssen sich nicht rechnen, sondern vornehmlich Menschen gesund machen.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 15:23:44 +0100</pubDate>
                <title>Dezentrale Grünabfallsammlung in den Bezirken</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/dezentrale-gruenabfallsammlung-in-den-bezirken/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>“Das ist Einschränkung des Services für Bürgerinnen und Bürger durch die Hintertür”, kommentiert Selda Izci, Bezirksvertreterin DIE LINKE Heessen. Jahrelang gab es eine Grünabfallsammlung in den Bezirken. Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie wurde diese dezentral organisierte Entsorgungsmöglichkeit ausgesetzt. Wie der WA berichtete, will die Stadt nun nicht mehr zum altbewährten System zurückkehren. Es sei zu aufwändig. DIE LINKE hält diese Entscheidung für falsch.</p>
<p>Izci sagt: “Eine dezentrale Entsorgung von Rasenschnitt, Laub usw. in den Bezirken spart viele Fahrwege durch die Stadt nach Bockum-Hövel oder der temporären Sammelstelle auf dem Ökonomierat-Peitzmeier-Platz. Durch die Abschaffung werden Verkehre generiert, die dann als Begründung für den schlecht durchdachten Standort im Ried des neuen Recyclinghofs herhalten müssen. Das passt hinten und vorne nicht.” In der Diskussion um den von der Ampel bevorzugten Standort für einen neuen Recyclinghof hatte die Ratsgruppe mehrfach auf bürgernahe, dezentrale Abholung von Abfällen gedrungen. “Die Rathausmehrheit schränkt nicht nur den Service für Bürger:innen und Bürger dauerhaft ein, sie fördert damit auch einmal mehr den Individualverkehr, das ist weder familienfreundlich, noch geeignet eine Verkehrswende herbeizuführen.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Heessen</category><category>Presse</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-348099</guid>
                <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 13:34:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE kommentiert Streitfall Südstraße</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/die-linke-kommentiert-streitfall-suedstrasse/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>“Im Fall der Südstraße scheint das Erinnerungsvermögen bei beiden Fraktionsvorsitzenden nicht sonderlich ausgeprägt. Auch die SPD hat 10 Jahre gebraucht, um die Vorteile einer Sperrung für den&nbsp; Autoverkehr zu erkennen. Bis dahin hat sie gemeinsam mit der CDU jeden unserer Vorstöße in diese Richtung abgelehnt. In der Argumentation passte zwischen den heutigen Scheinkontrahenten im Streitfall Südstraße lange kein Blatt”, kommentiert Roland Koslowski, DIE LINKE Bezirksvertreter Mitte, die Auseinandersetzung zwischen Daniel Tümmers, CDU, und Justus Moor, SPD, im WA, vom 28. Januar 2023.</p>
<p>“Auch wenn der jetzige Zustand eine Verbesserung ist, fehlt es nach wie vor an einer nachhaltigen Belebung des Bereichs. Eine Auflockerung der großflächig versiegelten Fläche und Begrünung würde den Stadtraum attraktiver machen und dem Stadtklima zugutekommen”, führt Koslowski weiter aus. Er betont dabei, dass die Schaffung von “begrünten und beschattete Aufenthaltsflächen in der Hammer Innenstadt” bereits durch die Verabschiedung des Klimafolgenanpassungskonzeptes die Zustimmung des Rates im März 2021 gefunden habe.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Mitte</category><category>Presse</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-347725</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Jan 2023 11:04:28 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE: Ein richtiges Freibad nördlich der Lippe</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/die-linke-ein-richtiges-freibad-noerdlich-der-lippe/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>“Die bestehenden Freibäder im Hammer Süden und an der Stadtgrenze im Westen sind schlecht zu erreichen - besonders für junge Menschen und Familien aus Heessen. Der Bedarf für ein vollwertiges Freibad ist offenkundig”, stellt Selda Izci, Bezirksvertreterin der LINKEN in Heessen, fest. Gemeinsam mit ihren Parteigenossinnen und -genossen hat sie diese Forderung in den vergangenen zehn Jahren mehrfach in die politische Diskussion eingebracht. Dass sie damit den Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger abbildet, sieht sie auch durch die aktuelle Berichterstattung des Westfälischen Anzeigers, vom 21. Januar, untermauert. Izci sagt:&nbsp;</p>
<p>“Besser spät als nie! Bereits vor Jahren haben wir tausende Unterschriften für ein naturnahes Freibad nördlich der Lippe gesammelt. Nach jahrelanger Blockade bewegen sich nun die anderen Parteien endlich. Wir begrüßen die Überlegungen, das Freizeitangebot im Bezirk weiterzuentwickeln, mahnen allerdings gleichzeitig die Umsetzung an.” Wenig Verständnis hat sie für das Agieren der CDU in dieser Frage. Die brachte wiederholt ein Außenbecken als Sparvorschlag ins Spiel: “Es scheint, die CDU zückt den Rotstift noch bevor die erste Berechnung auf dem Tisch liegt. Das ist einer lösungsorientierten Debatte nicht zuträglich. Ein Außenbecken ist kein vollwertiges Freibad. An letzterem fehlt es allerdings nördlich der Lippe.”&nbsp;</p>
<p>„Freibäder sind wichtig für die Stadtgesellschaft. Sie bieten Freizeitgestaltung, Erholung und soziale Verknüpfung auch für diejenigen, die in den Sommerferien nicht ans Meer fahren können”, sagt Izci abschließend.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Heessen</category><category>Presse</category>
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                <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 13:27:46 +0100</pubDate>
                <title>Kosten des 2. Recyclinghofes</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/kosten-des-2-recyclinghofes/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Grundsatzbeschluss der Ratsmehrheit zur Errichtung eines 2. Recyclinghofs im Ried ist die Diskussion um den Standort noch nicht vorbei. Einer der offenen Punkte bleibt die Kostenfrage. Erst auf Nachdruck der CDU hatte die Verwaltung eine erste Kostenschätzung veröffentlicht. Die Bürgerinitiative gegen den Standort sieht sich in vielen Punkten getäuscht und erhält Unterstützung aus der gesamten Stadt. Roland Koslowski, Sprecher DIE LINKE im Rat der Stadt Hamm, erklärt:&nbsp;</p>
<p>“Von einem transparenten Verfahren, das von SPD, Grünen und FDP zuletzt in der Ratssitzung beschworen wurde, sind wir meilenweit entfernt. In der Beschlussvorlage und ihren 4 Ergänzungen, die auf Druck von Außen durch die Verwaltung nachgereicht wurden, sowie in den Äußerungen der Vertreter der Ratsmehrheit wurde der Anschein erweckt, die Altlastensanierung der Fläche werde zu 100 Prozent durch die AAV getragen. Das ist nicht der Fall. Vielmehr wird eine 20 prozentige Kostenbeteiligung durch die Stadt nötig, wie die Presse im Nachgang der entscheidenden Ratssitzung richtigerweise berichtete.&nbsp;</p>
<p>Es ist enttäuschend, dass das die im Wahlkampf von Herrn Herter versprochene “neue politische Kultur” ist, die die Ampel in Hamm durchdrückt. Die Koalition bricht immer weitere zentrale Wahlversprechen. So wirft das Beispiel Recyclinghof II auch ein neues Licht auf das selbstgesteckte Ziel, die Bürgerinnen und Bürger als Experten für die Belange ihres Bezirks zu hören und mitzunehmen. Wir unterstützen weiterhin das Anliegen der Bürgerinitiative. Die Eignung des von SPD, Grünen und FDP favorisierten Standorts bleibt genauso fraglich wie die Informationspolitik des Oberbürgermeisters.”&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <pubDate>Wed, 11 Jan 2023 11:56:22 +0100</pubDate>
                <title>Der Gesundheitsmarkt agiert über die Köpfe der Menschen hinweg</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/der-gesundheitsmarkt-agiert-ueber-die-koepfe-der-menschen-hinweg/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>“Den Applaus des Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses, Karsten Weymann, für das Geschacher der Klinikkonzerne finde ich unangebracht. Wie man der Presse entnehmen musste, ist die Tinte unter den Verkaufsverträgen bereits getrocknet. Die demokratischen Vertretungen der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt waren bei der Ausgestaltung der Gesundheitsversorgung ein weiteres Mal nicht eingebunden. Der Gesundheitsmarkt agiert über die Köpfe der Menschen hinweg”, kommentiert Roland Koslowski, Sprecher der LINKEN im Rat der Stadt Hamm, Berichte über den Verkauf von Evangelisches Krankenhaus (EVK) und St.-Marien-Hospital an die Berliner Klinik-Gruppe der Johanniter. “Wir fordern den Oberbürgermeister Marc Herter und seine Koalition auf, schnellstmöglich eine Sondersitzung des Gesundheitsausschusses zu diesem Thema anzusetzen.”&nbsp;</p>
<p>“Verkäufe von Krankenhäusern dienen vor allem der Logik des Gesundheitsmarktes und haben leider nie die Versorgung der Menschen im Blick”, so Koslowski weiter. “Wie der Bildungssektor, die Kinder- und Jugendhilfe, so ist auch die staatliche Gesundheitsfürsorge längst zu einer Ware geworden. Ein völlig desolates System, mit einem riesigen Investitionsstau, personell mangelhaft ausgestattet und finanziell drangsaliert, muss der Gesundheitssektor Gewinne erzielen. Für uns als Partei und Ratsgruppe steht aber weiterhin die Gesundheit der Menschen und nicht die Bilanz im Fokus.”</p>
<p>“Mit großer Sorge müssen wir lesen, dass bereits jetzt über eine Schließung des Innenstadt-Krankenhauses St. Marien Hospital mehr oder weniger offen nachgedacht wird. Nach der Schließung des St. Josef Krankenhauses in Bockum-Hövel wäre das ein weiterer tiefer Eingriff in die Gesundheitsversorgung in dieser Stadt”, führt Koslowski weiter aus. “Die Ratsmehrheit muss endlich ihren Dornröschenschlaf beenden und das Heft des Handels in die Hand nehmen. Wir müssen die Kommunalisierung von Krankenhäusern genauso in den Blick nehmen wie die Schaffung von kommunalen medizinischen Versorgungszentren. Leider verweigern sich SPD, Grüne und FDP diesen Lösungen bislang.”&nbsp;</p>
<p>DIE LINKE hatte bereits mehrfach in Form von Anträgen an den Rat und den Gesundheitsausschuss solche Schritte eingefordert. Sie scheiterten auch an den Stimmen der Koalitionsparteien. Der durch die Bundesregierungen der letzten zwei Jahrzehnte - also unter Beteiligung von SPD, Grünen, CDU und FDP - geschaffene Gesundheitsmarkt diene dabei nach Ansicht von Koslowski als Feigenblatt für gebrochene Wahlkampfversprechen. DIE LINKE hält dagegen: “Wir würden es sehr begrüßen, wenn die Ampel-Koalition sich entschließen würde, die drohende Unterversorgung abzuwenden und eine gute und wohnortnahe Gesundheitsversorgung in dieser Stadt wirklich anzugehen. Krankenhäuser müssen sich nicht rechnen, sondern vornehmlich Menschen gesund machen.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 13:00:16 +0100</pubDate>
                <title>LEG Wohnen: Frieren für den Aktienkurs</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/leg-wohnen-frieren-fuer-den-aktienkurs/</link>
                
                <description>“So pünktlich wie der Winter kommen auch die Meldungen über frierende Mieterinnen und Mieter der LEG Wohnen in Hamm und anderswo”, kommentiert Roland Koslowski, DIE LINKE im Rat der Stadt Hamm. Der Westfälische Anzeiger hatte in den vergangenen Wochen in mehreren Artikeln über erhebliche Mietmängel, verspätete Behebung und mangelhafte Kommunikation des Düsseldorfer Konzerns in Hamm berichtet. 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>“Die Bewohner der LEG Immobilien frieren für den Aktienkurs. Im vergangenen Quartal steigerte der Wohnungskonzern seinen Gewinn auf 127,3 Millionen Euro nach Steuern - eine deutliche Steigerung von den 77 Millionen Euro im Vorjahr”, führt Koslowski weiter aus. Er habe kein Verständnis dafür, dass das Unternehmen vielerorts seinen grundlegenden Verpflichtungen nicht nachkomme.&nbsp;</p>
<p>“Der Konzern erwirtschaftet seine Gewinne mit dem Grundbedürfnis der Menschen nach Wohnraum. Spätestens wenn er diesen noch nicht einmal in adäquaten Zustand erhält, muss man einschreiten. Leider hat die Ratsmehrheit einen anderen Weg eingeschlagen und mit ihrer Wohnrauminitiative eine stärkere Zusammenarbeit mit den Profiteuren der Mietenkrise angekündigt. Das Gegenteil wäre vonnöten: Eine engmaschige Kontrolle und Auflagen zur Beseitigung von Mietmängel und auf lange Sicht die ausreichende Bereitstellung von gutem, bezahlbarem und barrierefreiem Wohnraum durch die öffentliche Hand.” Letzteres würde die Überführung der Wohnungsbestände der riesigen Wohnungskonzerne ins Eigentum gemeinnütziger, öffentlicher Träger nötig machen, sagt Koslowski. “Die LEG hätte niemals privatisiert werden dürfen. Während viele Menschen ihre Miete kaum noch bezahlen können, sprudeln die Gewinne. Für dieses Ziel treibt die LEG die Mieten Jahr für Jahr weiter in die Höhe. Das sind Gewinne, die aus den Taschen der Mieterinnen und Mieter gezahlt werden."</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <pubDate>Tue, 20 Dec 2022 08:34:03 +0100</pubDate>
                <title>Preissenkung im Hammer ÖPNV</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/preissenkung-im-hammer-oepnv/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>“Wir begrüßen die drastische Preissenkung im Hammer ÖPNV für die bestehenden Nutzerinnen und Nutzer von Monatsticket Abonnements und für Kinder und Jugendliche. Klimapolitisch und sozialpolitisch ist das aber leider nicht der große Wurf”, kommentiert Selda Izci, DIE LINKE im Rat der Stadt Hamm. Sie hatte zur letzten Sitzung des Rates ein eigenes Konzept zur Tarifgestaltung vorgelegt. DIE LINKE will ein 9-Euro-Ticket auf Stadtebene einführen.</p>
<p>“Das 29 Euro Ticket ist für Bestandskunden eine große Kostenersparnis. Ich bezweifle jedoch, dass es neue Kunden generieren wird”, so Izci weiter. Das sehen wohl auch die Stadtwerke so. Deren Kostenkalkulation für das neue Monatsticket beruht auf der Zahl der bisherigen Dauerkartennutzerinnen und -nutzer. “Dabei brauchen wir gerade für den innerstädtischen Verkehr den ÖPNV als echte Alternative zum Auto. Gerade bei den kurzen Strecken des täglichen Lebens wollen Kundinnen und Kunden nicht erst eine komplizierte Kosten-Nutzen-Berechnung durchführen. Das Ticket muss so günstig sein, dass man Lust hat einzusteigen. Daher haben wir eine Fortführung der guten Erfahrungen mit dem 9-Euro-Ticket auf Stadtebene vorgeschlagen.” Jetzt sei der Aufsichtsrat der Stadtwerke am Zug. Dorthin hat der Rat den Antrag der LINKEN in der vergangenen Sitzung überwiesen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-346600</guid>
                <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 08:27:23 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE bekräftigt ihr Nein zum Recyclinghof “im Ried” </title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/die-linke-bekraeftigt-ihr-nein-zum-recyclinghof-im-ried/</link>
                
                <description>Über 2 Stunden dauerte die Debatte im Rat, am 13.12.2022, zum 2. Recyclinghof. Am Ende setzten sich die Ampel-Koalition und Oberbürgermeister Marc Herter mit ihrem Grundsatzbeschluss für den Standort “im Ried” in der geheimen Abstimmung durch.
“Diese Vorlage muss recycled werden”, brachte Roland Koslowski, DIE LINKE im Rat der Stadt Hamm, seine Kritik an der Vorgehensweise von Ratsmehrheit und Umweltdezernent Burgard auf den Punkt. Dieser habe mit seinem Auftritt in der Bezirksvertretung Mitte, am 22.11.22, einer sachlichen Debatte keinen Dienst erwiesen und eine “Arroganz der Macht” zur Schau getragen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>“Wir unterstützen das Anliegen der Bürgerinitiative. Die Eignung des von SPD, Grünen und FDP favorisierten Standorts ist fraglich. Genauso wie die Kriterien, nach denen die Standortsuche in den vergangenen vier Jahren abgelaufen ist. Man muss sich wirklich fragen, was dazu geführt hat, dass sich die Ratsmehrheit darauf versteift hat, dass dies der einzig mögliche Standort in Hamm für einen 2. Recyclinghof sei”, erklärt Koslowski.</p>
<p>Mehrfach hatten sich Koalitionspolitiker:innen in der Ratsdebatte auf den einstimmigen Beschluss des Rates aus dem Jahr 2018 berufen. Damals wurde die Verwaltung beauftragt, einen Standort für einen zusätzlichen Recyclinghof zu suchen. Dies sei umgesetzt worden, betonten die Spitzen von SPD und Grünen und warfen der Opposition vor, sich nun über das Ergebnis zu beschweren. Koslowski stellt klar: “Richtig ist, dass wir eine Standortsuche beauftragt haben. Wichtig war dem Rat dabei, Zitat, “eine gute verkehrliche Anbindung, eine Lage außerhalb eines Wohngebietes und die Möglichkeit zur städtischen Nutzung”. Das fand damals breite Zustimmung. Nach vier Jahren müssen wir nun feststellen, dass diese Suche anders als vereinbart abgelaufen ist: Auf einmal wurde “die Zentralität” zum wichtigsten Kriterium. Da drängt sich doch die Frage auf, wann wurde das festgelegt und warum wurde der Rat nicht über diese gravierende Änderung benachrichtigt?”</p>
<p>“Es ist enttäuschend, dass das die im Wahlkampf von Herrn Herter versprochene “neue politische Kultur” ist, die die Ampel in Hamm durchdrückt”, so Koslowski abschließend.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <pubDate>Tue, 29 Nov 2022 10:28:19 +0100</pubDate>
                <title>Kritik an Katar: RWE Aktien verkaufen</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/kritik-an-katar-rwe-aktien-verkaufen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kritik am WM-Gastgeberland reißt nicht ab. Die Situation in Katar bezüglich der Menschenrechte und der toten Wanderarbeiter kann man auch als Fußballfan nicht ignorieren. Auch in Hamm haben sich viele Menschen eindeutig positioniert. Das fordert DIE LINKE im Rat nun auch von der Stadt Hamm. Schließlich sei diese mittlerweile über den Besitz von Aktien des Essener Energiekonzerns RWE mit der autokratischen Monarchie Katar verbunden. Deren staatseigener Fonds, die Qatar Holding, ist seit kurzem zum größten Aktionär des DAX-Konzerns aufgestiegen.&nbsp;</p>
<p>“Auch abseits der WM kann von "Freiheit, Menschenrechten, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Nachhaltigkeit" in Katar keine Rede sein. Wir können uns in Hamm nicht gleichzeitig der “Charta Faire Metropole Ruhr” anschließen und vor der Situation im Land des größten Einzelaktionärs bei der RWE die Augen verschließen”, stellt Selda Izci, DIE LINKE im Rat der Stadt Hamm, klar. Erst 2021 hatte der Rat sich einstimmig zu den Entwicklungszielen der Vereinten Nationen bekannt und dabei besonders die eigene Verantwortung zur Schaffung von menschenwürdigen Arbeitsbedingungen herausgestellt. “Wir nehmen den Beschluss des Rates für faire Wirtschaftsbeziehungen sehr ernst und legen mit unserem Antrag einen konkreten Umsetzungsschritt vor. Die RWE Aktien müssen abgestoßen werden”, so Izci weiter. “Während manche Gastronomen Einbußen in Kauf nehmen, Fans auf ihren Lieblingssport verzichten, muss die Stadt Hamm auch zu ihrer Verantwortung stehen.”</p>
<p>Außerdem verweist DIE LINKE in ihrem Antrag ein weiteres Mal auf den von der Stadt ausgerufenen Klimanotstand. Anteile an einem der größten CO2 Produzenten in Europa seien nach wie vor unverantwortlich, sagt Izci. Sie erinnert dabei an die Diskussion um den Verkauf von RWE Aktien im Jahr 2021. Damals stellte Oberbürgermeister Herter die RWE als wichtigen Partner für erneuerbare Energien in Hamm dar. Izci zitiert dagegen eine aktuelle Studie von Greenpeace: “Die kühne Behauptung, RWE‘s Strategie stünde im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens, erweist sich als unhaltbar.”&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <pubDate>Tue, 22 Nov 2022 10:25:10 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE will Weihnachtsfest allen ermöglichen</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/die-linke-will-weihnachtsfest-allen-ermoeglichen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor will DIE LINKE nicht akzeptieren, dass der Bundesgesetzgeber Menschen im Leistungsbezug ein schönes Weihnachtsfest verwehrt. Jährlich fordern sie daher die Stadt Hamm auf, eine freiwillige Beihilfe für arme Haushalte aufzulegen. Jetzt liegt erstmals seit 2014 eine Stellungnahme der Verwaltung zum Antrag der LINKEN vor. Roland Koslowski zeigt sich verwundert:</p>
<p>“Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg. Das dokumentiert die vorliegende Stellungnahme der Verwaltung eindrücklich. Um zu verhindern, dass eine freiwillige Weihnachtsbeihilfe für die ärmsten Mitbürgerinnen und Mitbürger dieser Stadt direkt als Einkommen von den Transferleistungen wieder abgezogen wird, bräuchte es ein Mindestmaß an Kreativität. Das ist von der Verwaltungsspitze nicht gewollt und mit der aktuell vorherrschenden Personaldecke wohl auch nicht zu stemmen. Die Auswirkungen einer an den Rand der Arbeitsunfähigkeit gebrachten Verwaltung sind leider mal wieder von den armen Haushalten dieser Stadt zu tragen. Andere Kommunen schaffen es, eine freiwillige Weihnachtsbeihilfe an bedürftige Menschen auszuzahlen, ohne dass das Jobcenter diese wieder einstreicht.</p>
<p>Daher bleibt es ausdrücklich keine juristische, sondern eine politische Entscheidung: Wollen wir, dass auch arme Haushalte in dieser Stadt einen Weihnachtsbaum, ein paar Süßigkeiten und Geschenke am Heiligabend haben oder wollen wir das nicht? Die Haltung der DIE LINKE ist klar: Selbstverständlich kann die kaltherzige Bundesgesetzgebung, die umgangssprachlich als “Hartz IV” bekannt geworden ist und mittlerweile mit kleinsten Korrekturen als "Bürgergeld" deklariert wurde, lokal nicht vollkommen abgefedert werden. Doch wäre es zumindest zu Weihnachten ein wichtiges Signal, dass wir als Rat der Stadt Hamm darüber nicht hinwegsehen.”</p>
<p>Fraglich ist auch dieses Jahr die Positionierung der anderen Parteien. Das betreffe auch den Weg zur Familienfreundlichkeit betont Koslowski und stellt abschließend klar: “Gerade zu Weihnachten stehen viele Familien im Transferleistungsbezug vor der unlösbaren Herausforderung, mit dem künstlich kleingerechneten und vielfach unterschrittenen Existenzminimum, ihren Lieben etwas besonderes zu bieten. Auch das sogenannte Bürgergeld wird, falls es denn kommt, daran nichts ändern. Familienfreundlichkeit ist nicht bloß ein Politikfeld – es ist eine Haltung!”</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <pubDate>Wed, 16 Nov 2022 09:09:00 +0100</pubDate>
                <title>Nach Jahren der Blockade: Wichtiger Schritt für zentrale Anlaufstelle</title>
                <link>https://www.dielinke-hamm.de/xxx-fraktion-hamm/presse/aktuell/detail/news/nach-jahren-der-blockade-wichtiger-schritt-fuer-zentrale-anlaufstelle/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Dass DIE LINKE in Hamm einen langen Atem hat, hat sie bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Dass ihre Ideen und Vorschläge langfristig wirken, kann man ein weiteres Mal sehen. “Die Bündelung von Beratungs- und Hilfsangeboten an zentraler Stelle für Menschen, die arm sind, eine Suchtproblematik aufweisen, obdachlos sind oder an einer psychischen Erkrankung leiden, ist lange überfällig. Dass das nun an der kleinen Alleestraße teilweise umgesetzt werden soll, begrüßen wir ausdrücklich als Schritt in die richtige Richtung, schließlich geht das auf unseren Antrag aus dem Jahr 2017 zurück”, kommentiert Roland Koslowski, DIE LINKE im Rat der Stadt Hamm, die beabsichtigte Errichtung eines “Trägerhauses” an der kleinen Alleestraße. Neben der Hammer Tafel sollen dort Räume für die Tagesstätte des ASB und die Aidshilfe und deren Kontaktstelle entstehen.&nbsp;</p>
<p>“Wichtig ist, dass die Ampel unseren damaligen Antrag komplett liest und versteht. Was in der Beschlussvorlage fehlt, sind Übernachtungs- und weitere Beratungsangebote in der Innenstadt. Der Standort Dortmunder Straße ist nicht geeignet, da er aufgrund seiner Lage für die Zielgruppe nur schwer erreichbar ist”, ergänzt Koslowski. DIE LINKE hatte 2017 die Einrichtung einer solchen zentralen Anlaufstelle im damals noch vorhandenen Gebäude vorgesehen. “Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass die jahrelange Ablehnung von CDU, SPD, Grünen und FDP gegen eine solche zentrale Anlaufstelle unnötig Zeit und Geld gekostet hat.”</p>
<p>Koslowski weiter: “Der nun geplante Neubau ist dabei nur bedingt zu begrüßen, die Renovierung, Erweiterung sowie der Umbau des ehemaligen Gebäudes wäre weitaus effektiver gewesen. Wieder einmal wird hier die Notwendigkeit negiert alle Beratungsangebote zentral anzubieten. Für die Verwirklichung wurde der Aufkauf und Abriss des bestehenden Gebäudes durch die SEG durchgeführt und eine Machbarkeitsstudie durch ein externes Büro in Auftrag gegeben. Das erfordert nicht nur viel Zeit und Geld, sondern es fließt auch in die Ökobilanz des neuen Gebäudes und muss erst durch die laut Beschlussvorlage angekündigte “größtmögliche Nachhaltigkeit in Planung, Ausführung und Materialität” wieder herausgeholt werden.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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