0140/15 - Bericht KJC - Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Integration
Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
der Artikel im WA vom 11.02. zu den Ein-Euro-Jobs (S.2) wirft gerade im Nachhinein noch einige
Fragen zu dem Bericht des KJC auf. In der Überschrift heißt es bereits: „Forscher belegen geringe Einstiegschancen“. Frau Roberg hatte auf die Frage, wie erfolgreich dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse aus den geförderten Arbeitsverhältnissen hervorgehen, die positive Wirkung betont, ohne allerdings konkrete Zahlen zu nennen.
Wir bitten daher um die Beantwortung der nachstehenden Fragen:
- Wie viele geförderte Beschäftigungsverhältnisse hat es in den letzten Jahren, aufgeschlüsselt nach den einzelnen Jahren, gegeben?
- In welchen Bereichen waren diese Beschäftigungsverhältnisse angesiedelt?
- Haben Arbeitgeber aufgrund der Förderung mehr solcher Beschäftigungsverhältnisse zur Verfügung gestellt?
- Wie hoch ist der Prozentsatz der Menschen, die aus den geförderten Beschäftigungs-verhältnissen in normale Arbeitsverhältnisse wechseln konnten?
- Wenn Hamm so vom Durchschnitt abweicht, wodurch wäre das zu erklären?
Mit freundlichen Grüßen
FdR
Hartmut Gliemann Dagmar Herbert
Mitglied Ausschuss Fraktionsgeschäftsführerin<xml></xml>
