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HgB – Berichterstattung im WA

Ratsfraktion Die Linke

Knapp 200 000 Euro kostet Herr Hossiep nun der HgB, durch den von Oskar Burkert und Monika Simshäuser zugestimmten Vergleich. Das bedeutet erhebliche Mehrausgaben für die HgB, die immerhin mit „öffentlichen Geldern“ arbeitet.

„Letztendlich wird dieser Fall wohl einmal mehr auf den Schultern der Steuerzahler und insbesondere der Mieterinnen und Mieter ausgetragen, die diese unnötige Geldverschwendung wieder ausgleichen müssen“, erklärt Alisan Sengül, Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Hamm. „Die verantwortlichen Politiker der „großen Koalition des Filzes“ müssen politische Konsequenzen aus ihren Fehlern ziehen“, so Sengül weiter. „Es kann nicht sein, dass die Bürger darunter leiden müssen, dass manche Politiker Positionen besetzen, für die sie nicht geeignet sind. Diese „vetternwirtschaftliche“ Vorgehensweise wird der Stadt, und damit den Bürgen noch sehr viel Geld kosten, das am Ende an anderen Stellen fehlt.“

„Es ist absurd zu behaupten, der vor Gericht getroffene Vergleich sei im Sinne der HgB“, so Sengül. „Deutlich macht die Personalie Hossiep oder der Fall HgB aber vor allem eins, nämlich die Verfilzung der städtischen Tochter HgB durch die Großkoalitionäre aus SPD und CDU, die lautstark die Schuldenbremse propagieren, das Zwangsgesetz „Stärkungspakt“ loben, gleichzeitig aber ihre Selbstbedienungsmentalität zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger ausleben“, erläutert Sengül abschließend.

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