Toleranz fördern – Kompetenz stärken
Sehr geehrte Frau Schwienhorst,
das Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ besteht aus drei zentralen Bausteinen. Die Stadt Hamm hat sich dafür entschieden, den „Lokalen Aktionsplan“ umzusetzen. Förderungsfähiges Ziel ist dabei die Förderung des zivilen Engagements, des demokratisches Verhaltens sowie der Einsatz für Toleranz und Vielfalt.
Nach dem Projektstart im November 2011 soll nun im September/Oktober 2013 die Überprüfung und Überarbeitung des Zielsystems erfolgen und ein erneuter Förderungsantrag noch in 2013 gestellt werden.
Auch vor diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen:
- Aus welchem Grunde wurde Heessen ohne den Hammer Norden als Zielgebiet ausgewählt für die Durchführung von Projekten?
- Ist daran gedacht, die Ergebnisse der Arbeit auch in die anderen Stadtbezirke zu übertragen?
- In welcher Form wurden Freie Träger vom Jugendamt angesprochen, um sich dem Projekt anzuschließen?
- Welche Organisationen/Institutionen haben bisher an den Projekten partizipiert?
Welche Zielvorstellungen haben diese Partner im Einzelnen entwickelt?
- Wie wurde versucht, bestehende lokale Bündnisse wie den Runden Tisch oder den haekelclub 590 in die Projekte einzubeziehen?
- Welche Ergebnisse lassen sich bei den bisher durchgeführten Projekten feststellen, insbesondere bei der Stärkung einer inneren Haltung gegen Rechtsextremismus?
- In welcher Form ist die nachhaltige Wirkung der einzelnen Projekte erarbeitet worden, bzw. wie wird
die Weiterführung dieser Projekte gewährleistet?
Mit freundlichen Grüßen
gez. Kathrin Engert Alisan Sengül f. d. R. Dagmar Herbert
Mitglied im KJHA Fraktionsvorsitzender Fraktionsgeschäftsführerin
